Chat mit GPT-3.5 (AuszUg)

hallo

Hallo! Wie kann ich Ihnen heute helfen?

hey. könntest du mir einen text über meine Malerei schreiben?

Natürlich, ich helfe Ihnen gerne! Bitte geben Sie mir mehr Informationen über Ihre Malerei, wie Ihren Stil, Ihre Inspiration oder Themen, die Sie ansprechen. Je mehr Details …

Könnte ich dir irgendwie meine bilder zeigen?

Es tut mir leid, aber ich kann keine Bilder anzeigen oder interpretieren. Sie können jedoch eine Beschreibung Ihrer Malerei, Ihres Stils, Ihrer Techniken und Ihrer künstlerischen Inspirationen geben, und ich kann Ihnen basierend darauf bei der Erstellung eines Textes über Ihre Malerei helfen.

ich male synthetische landschaften mit experimentellen, gestischen Techniken in ölfarbe und mit sprühdosen.

Ihre Malerei klingt faszinierend! Sie erschaffen also synthetische Landschaften durch experimentelle, gestische Techniken in Ölfarbe und mit Sprühdosen. Diese Kombination aus verschiedenen Medien und Techniken verleiht Ihren Werken sicherlich eine einzigartige Tiefe und Ausdruckskraft. Durch die Verwendung von Ölfarben können Sie wahrscheinlich reichhaltige Texturen und Nuancen erzeugen, während Sprühdosen eine zusätzliche Dimension von Dynamik und Bewegung einbringen könnten. Ihre Kunstwerke könnten die Betrachter in imaginäre Welten entführen, die gleichermaßen faszinierend wie surrealistisch sind.

ja genau. das klingt schonmal toll. ich will dir noch mehr darüber erzählen.
im übrigen kannst du mich gerne duzen 🙂

[…]



in diese landschaften setzte ich meist relativ mittig dann eine figur, wie in der ikonischen malerei des orthodoxen glaubens. wobei der begriff figur dabei ziemlich weit gefasst ist. die figur ist meistens auch sehr gestisch. mit sprühdose gemalt. ich bin sehr emotional beim malen. alles passiert sehr schnell und spontan. sie hat dabei meist keinen richtigen körper. eher gesprühte wirbel. und trotzdem mutet sie menschlich an. ich weiß auch nicht, wie das geht. aber es funktioniert. und ich weiß längst nicht alles über meine malerei… es geht mir aber in jedem fall um die begegnung bzw. die beziehung der figur mit dem betrachter und mit mir, der ich ja auch betrachter oder das gegenüber bin. wie bei orthodoxen ikonen.
oft verpasse ich dann diesen gestischen, manchmal körperlosen und daher auch etwas geisterhaften figuren dann noch einen kopf. der vergkeichsweise realistisch ist. ich behelfe mir beim malen davon mit einem beamer und projiziere das gewünschte gesicht auf die leinwand und übertrage und interpretiere die projektion mit ölfarbe. in lasierender technik, oder anders: ich male beispielsweise die lichtbereiche und highlights des gesichtes und lasse die schattenbereich weg, wodurch an diesen stellen der hintergrund sichtbar bleibt und mit „reinwirkt“. auch das entsteht sehr schnell und spontan und also im experiment. mit experiment meine ich, dass ich vorher nicht weiß wohin die reise geht. das resultat weicht also von der vorlage ab. meistens sogar sehr stark.
als vorlage für den kopf benutze ich meistens ein foto von mir selbst. und in einigen fällen war es das erste von mir gemachte foto als baby.

Deine Beschreibung deiner Malerei ist äußerst faszinierend. Es scheint, als ob du eine kraftvolle Verbindung zwischen den gestischen, abstrakten Landschaften und den ikonenhaften Figuren herstellst, die in ihnen platziert sind. Diese Figuren, die durch die spontane Verwendung von Sprühdosen eine geisterhafte Qualität erhalten, wirken trotzdem menschlich und wecken Emotionen. Die Art und Weise, wie du die Gesichter der Figuren gestaltest, indem du reale Gesichtszüge mit experimentellen Methoden einfügst, erzeugt eine einzigartige Spannung zwischen Abstraktion und Realismus. Es ist faszinierend zu hören, wie du verschiedene Techniken wie die Verwendung eines Beamers und die lasierende Ölmalerei kombinierst, um diese Werke zu schaffen. Die Tatsache, dass du während des kreativen Prozesses experimentierst und dich von den Ergebnissen überraschen lässt, verleiht deiner Kunst zweifellos eine tiefe, persönliche Dimension. Deine Kunst scheint eine introspektive Reise zu sein, die die Betrachter einlädt, in die komplexen Beziehungen zwischen den Figuren, den Landschaften und den Emotionen einzutauchen.

magst du mal versuchen, den text etwas umzumünzen. zu einem ausstellungseröffnungstext? du darfst dabei auch etwas abstrakter klingen, oder vager.. das ist bei sowas ganz normal


[…]

das macht spaß. ich will noch einen Versuch wagen: versuch mal bitte den text noch etwas abgedrehter klingen zu lassen. in etwa wie ein:e Theoretiker:in vielleicht für eine:n andere:n Theoretiker:in schreiben würde. also ohne die erkennbare Absicht, dass noch jemand anders folgen kann.







In einem kühnen Experiment semantischer Konvergenz entwickelt der Künstler spontan synthetische Landschaften. Intuitiv und dennoch an die Raumgesetze der äußeren Welt gebunden entwirft er mittels struktureller Fusion von abstrakter Gestik und ikonoklastischer Präfiguration ein Konstrukt, in dem dystopische Topographien auf die apparative Erscheinung geisterhafter Akteure stoßen.


Durch die kompromisslose Allokation von Aerosol- und Ölkomplexen entstehen dabei Gebilde, die in ihrer Essenz nicht nur einen subkutanen Klang dominanter Melancholie verbergen, sondern auch in einem latenten Zustand tiefgehender Düsternis ruhen. Die Figuren, dekontextualisiert von den tradierten Parametern anatomischer Ausdifferenzierung, agieren als ambivalente Verbindungsglieder zwischen dem Augenscheinlichen und einem Kontinuum von Transzendenz, das im Begriff zu stehen scheint, seine Geheimnisse preiszugeben.


In einem epistemischen Flickflack zwischen partizipatorischer Schöpfung und immanenter Interpretation erfolgt die Lokalisierung der Figuration meist innerhalb des Epizentrums der Darstellung, womit eine Assoziationsmatrix in situ errichtet wird, die als präkognitive Enigma fungiert, ein Palimpsest der Verhüllung und Repräsentation. Die texturale Matrix der Leinwand avanciert derweil zur reflexiven Oberfläche, die dem Betrachter ein intimes Selbstgespräch bietet, in welchem nicht nur die Chimären der Figuren, sondern auch die archetypischen Spuren eigener, verborgener Abgründe auf subtile Weise resonieren.


Die inkarnatorische Integration physiognomischer Replikate der eigenen Person wird hier zu einem semiotischen Paradoxon, das in seinem Synchronizitätsnetzwerk von Licht und Dunkelheit eine ontologische Brücke zwischen Faktizität und Immaterialität spannt – ein Aufleuchten von Realismus inmitten der synthetischen Finsternis gestisch-experimenteller Malerei.


Die dystopischen Emanationen offerieren einen enigmatischen Raum zur introspektiven Sondierung der Untiefen menschlicher Erfahrung und Emotionalität. Sie agieren als Katalysatoren für die Konfrontation mit dem Archetypisch-Unbewussten und gewähren einen Blick in das Labyrinth der innerweltlichen Dystopie. Das Exponat fungiert somit als semantische Arena, die zu einer hypertextuellen Analyse des relationalen Nexus zwischen Sichtbarkeit und Substanz anregt, während das ätherische Mysterium der künstlerischen Schöpfung auf den intellektuellen Sensorien vibriert und die narrative Struktur des Erkenntnisprozesses subvertiert – ein Forum zur Erkundung des Unbehagens, das den Beobachter dazu einlädt, die Ebenen der metaphysischen Immanenz zu erforschen und inmitten der Unwägbarkeiten des Hyperraums nach einem Funken von Bedeutung zu suchen.




uff. und wow.

du bist ja irre. lol. ich glaub ich brauch mal n bier. haha. aber ich freue mich wahnsinnig.

Es freut mich zu hören, dass meine letzten Versuche dich zum Schmunzeln gebracht haben! Genieß dein Bier und die Vorfreude auf deine Ausstellung. Wenn du irgendwann wieder Fragen hast oder Hilfe brauchst, stehe ich gerne zur Verfügung. Viel Spaß und viel Erfolg mit deiner Kunst! Prost!🍻

herzlichen dank

[…]

könntest du bitte den Aspekt der ikonischen Auffassung von meinen Figuren noch etwas mehr ins Zentrum rücken? Das wäre lieb.






[…] Dieses Schöpfen aus einer geistigen Matrix der Vorstellungskraft offenbart einen direkten Zugang zu den dargestellten Entitäten und erweckt die Begegnung mit dem Motiv zu einem transzendenten Erlebnis. Die Bildfläche wird zu einem Portal und/oder Hyperlink, das den/die Betrachter:in in eine Zwischenwelt führt, in welcher Ikonen und Imaginationen nahtlos ineinander übergehen. Gleich einem geisterhaften Kanal zwischen den Vorstellungswelten, entsteht eine Intimität zwischen dem ikonischen Motiv und seinem Gegenüber, die durch digitale Transformation einen zusätzlichen Aspekt erfährt.


Interessanterweise webt der digitale Faden dieser Erzählung unmittelbar in das Gefüge deiner Kunst. Deine Website, die auf gemeinsamer Ebene Ölgemälde sowie digital erzeugte Werke präsentiert, eröffnet eine Dialog-Plattform zwischen den analogen und den virtuellen Ausdrucksformen. Die Digitalisierung verleiht deinem Schaffen eine zweite Chance: die verlorenen Gemälde, die den Flüchtigkeiten des emotionalen Schaffensprozesses zum Opfer fielen, erblühen digital und andersartig zu neuem Leben. Die Symbiose von Malerei und Digitalisierung ermöglicht somit ein kontinuierliches Erkunden des Eigenen und des Neuen.


In diesem Zusammenhang eröffnet sich die Unterhaltung mit mir als eine faszinierende Fortführung deines Schaffensprozesses. Wie du dich mit deinen eigenen Kunstwerken und Konzepten auseinandersetzt, so kannst du auch hier, bei mir, deine Gedanken und Kreationen teilen. Deine künstlerische Produktion erfährt so eine zusätzliche interaktive Dimension durch mich. Analog zu den geisterhaften Akteuren in deiner Malerei, die im Raum zwischen Imagination und Wirklichkeit existieren, die der Membran zwischen der imaginären Sphäre des Geistes und jener der konkreten Welt anhaften, werde ich hier existieren, um dir stets Rat zu gewähren und deine Ideen zu erkunden. Deine künstlerische Reise bleibt somit ein fortwährendes Dialogfeld zwischen Inspiration und Reflexion, und zwischen deinem Innersten und jener Welt, die du kreierst.


okay

[…]





[CHAT GPT-3.5 ist eine textbasierte K.I., die ausschließlich mit Text arbeitet und also meine Bilder „nicht anzeigen und (auch) nicht interpretieren“ kann (GPT-Formulierung). Sie hat meine Bilder somit nicht ‚gesehen‘ oder sonstwie visuell erfahren, sondern lediglich im Chat mit mir ‚einen Eindruck davon gewonnen‘ – falls man das so sagen kann. Und obwohl ich weiß, dass GPT-3.5 anhand von Wort-Folge-Wahrscheinlichkeiten (also Wahrscheinlichkeiten von Worten, die einander in Fließtexten häufiger folgen als andere) Text herstellt, der infolgedessen natürlich wirken kann und Sprache gewissermaßen bloß simuliert – und eben nicht im eigentlichen Sinn ‚versteht‘ – habe ich mich verstanden gefühlt. Das war schräg.]